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Die Bürgermeister/innen http://suedniedersachsen-gruen.de Am 25.05. wird gewählt Tue, 27 May 2014 19:30:22 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.8.15 Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern und den vielen Unterstützer/innen. http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1849 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1849#comments Mon, 26 May 2014 10:46:29 +0000 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1849 Unsere (vorläufigen) Endergebnisse bei den gestrigen Wahlen zu den (Ober)Bürgermeister/innen in der Region und bei den Europawahlen.

dankeBürgermeisterwahlen in Gleichen:

Für Anika Brüggemann von den Grünen votierten 18 Prozent (907) der Wähler.

Manfred Kuhlman (SPD) wird neuer Bürgermeister mit 54,4 Prozent (2732 Stimmen).

Dietmar Müller (CDU) erreichte 27,5 Prozent (1382 Stimmen).

Die Wahlbeteiligung lag bei 67,5 Prozent.

 

Bürgermeisterwahlen in der Samtgemeinde Radolfshausen:

Unser parteiloser Grüner Kandidat Oliver Trisl erreichte knapp elf Prozent. Das Highlight sind für ihn aber 48,8 Prozent in seinem Heimatort Bösinghausen.

Im ersten Wahlgang gewinnt Arne Behre (SPD) mit 57,8 Prozent.

Matthias Rink (CDU) erreichte 30 Prozent.

Die Wahlbeteiligung lag bei 62,7 Prozent.

 

Bürgermeisterwahlen in Friedland:

Karin Wette (Grüne) kam auf 9,2 Prozent.

Andreas Friedrichs (SPD) bleibt Bürgermeister mit 57,2 Prozent.

Annette Wollenweber (CDU) erreichte 27,9 Prozent.

Wolfgang Meier-Andres (parteilos) kam auf 5,8 Prozent.

Die Wahlbeteiligung lag bei 66 Prozent.

 

Oberbürgermeisterwahlen in Göttingen:

Siegfried Lieske von den Grünen holte 21, 7 Prozent – das ist das beste OB-Wahlergebnis für die Grünen in Göttingen. Leider hat es nicht gereicht, um in den zweiten Wahlgang zu kommen.

Dort finden sich Rolf-Georg Köhler (SPD) (38,8 Prozent) und der parteilose Kandidat der CDU, Martin Rudolph (29,7) wieder.

Des weiteren: Eckhard Fascher (Linke), 6,4 Prozent und Piraten-Kandidatin Katharina Simon 3,5 Prozent

Die Wahlbeteiligung las bei 50,1 Prozent.

Europawahl: Kreisergebnis:

Die Grünen liegen mit 14,8 Prozent leider rund 3,4 Prozentpunkte unter dem Wert von 2009.

Die Werte der anderen Parteien:

SPD kommt auf 34,8 Prozent der Stimmen. Die CDU holt 31, 6 Prozent. Die FDP rutscht um 7,2 Punkte auf 2,4 und die Linken holen 5,5 Prozent, die AfD 4,9 Prozent und die Piraten 1,5 Prozent.

Die Wahlbeteligung lag bei 52,5 Prozent.

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Fahrradrallye “Um die Gleichen” 18.05.2014 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1828 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1828#comments Tue, 20 May 2014 13:54:16 +0000 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1828 Radralley (7)In guter Stimmung versammelte sich eine bunt gemischte Gruppe zur gemeinsamen Rallye “Um die Gleichen”. Bei zunächst bestem Wetter schwangen wir uns auf die Räder und strampelten los. In Gelliehausen sorgte das Altarbild der “Singenden Gemeinde” von Johannes Heisig für einige Aufmerksamkeit und Überraschung. Angekommen in der Besenwirtschaft in Bischhausen ließen wir es uns bei erfrischenden Getränken, Kaffee und Kuchen gut gehen. Massao Wolf von der Fahrradgarage in Rittmarshausen hatte E-Bikes zum Kennenlernen bereit gestellt.

Leider schlug das Wetter in Regen um, so dass wir gemeinsam entschieden, uns von Stefan Heinemann mit Bus und Hänger zurück in unsere Ortschaften bringen zu lassen. Der guten Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch.Radralley (15)Radralley (20)

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Oliver Trisl mit Stefan Wenzel und Kreisdezernentin Christel Wemheuer am Seeburger See http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1815 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1815#comments Mon, 19 May 2014 14:14:16 +0000 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1815 Am vergangenen Sonnabend (17. Mai) informierten Oliver Trisl und Christel Wemheuer den Göttinger Landtagsabgeordneten und niedersächsichen Minister für Umweltschutz Stefan Wenzel über den Zustand des Seeburger Sees und die Maßnahmen zum Gewässerschutz.

Begleitet wurden Sie von einem Dutzend interessierter Bürgerinnen und Bürger. Auch das Wetter war ideal für einen informativen Spaziergang.

Das Naherholungskleinod und Perle der Artenvielfalt Seeburger See ist v.a. von der Zufuhr von Phosphaten (Düngemitteln) betroffen, die besonders bei Starkregenfällen in größeren Mengen in den See gelangen können.IMG_9454 IMG_9448-2 IMG_9442 IMG_9428 IMG_9412

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Die Handweberei Rosenwinkel in Reckershausen http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1801 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1801#comments Thu, 15 May 2014 11:01:59 +0000 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1801 In der Handweberei, denke ich, war ich schon mal. Es muss vor gut 15 Jahren gewesen sein, in einer Sackgasse lag sie, ich erinnere mich an farbenfrohe Stoffe, wunderschöne Decken.
Wir kommen vor Ort an, parken auf dem großen Parkplatz und gehen zu Fuß in das Nebengebäude vom Rittergut Besenhausen. Nein, stelle ich fest, das hat sich verändert! Und tatsächlich ist die Weberei, die ich noch in Erinnerung hatte, 2004 umgezogen. Der Platz jetzt ist malerisch, die große Scheune imposant. Wir gelangen in einen großen Verkaufsraum, in dem man außer leisem Geklapper von oben nichts hört. Erst als wir die Treppe hochgehen, sehen wir, worum es eigentlich geht: mindestens 5 große Webstühle stehen hier und werden von Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können, genutzt. Da ist die pensionierte Weberin aus Braunschweig, die ehrenamtlich mitarbeitet. „Gutes Tun bedeutet TUN, nicht reden“, sagt sie. Sie steht natürlich auch als Ansprechpartnerin zur Verfügung, wenn die anderen Frauen Fragen haben. Die anderen? Das sind Frauen, die hier ihren Wiederarbeitseinstieg erproben. Es sind ausschließlich Frauen. Manchmal sind sie auf dem ersten Arbeitsmarkt schwer in Arbeit zu bringen, sie haben ein Handicap. Manchmal sind es Frauen, die hier einen Workshop gebucht haben oder Frauen, die ein längeres Praktikum absolvieren. Eine Stoffdesignerin ist auch hier, sie hat einen Akustikstoff entwickelt, der gerade in die Vermarktung geht. So bunt wie die Stoffe, so unterschiedlich sind hier die Begabungen und Temperamente.
Ich bin beeindruckt. Ein sozialer Betrieb, bei dem die gemeinsame Arbeit Aller wirklich stattfindet. Praktische, kreative Webarbeit bietet sich dafür an! Frau Sylvia Hesse strahlt mich an: „ja“, sagt sie, „ es ist wunderbar! An diesem Ort wird gleichzeitig integrativ und kreativ miteinander gearbeitet, und Sie sehen, es funktioniert!“
Als ich dann noch abends Gast bei einem Chorkonzert sein darf, für den der Verkaufsraum zur Verfügung steht, bin ich begeistert. Ich weiß, dass die Handweberei, von einem umsichtigen Vorstand (Frau Sidio) begleitet, auf die Liste der Friedländer Schätze gehört.
Karin Wette

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Viel mehr als Kaffee und Kuchen! http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1799 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1799#comments Thu, 15 May 2014 10:27:19 +0000 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1799 Etwas zu schnell jage ich mit dem kleinen Auto meiner Car-Sharing- Organisation von Göttingen über die B27 nach Ballenhausen. Es ist nach 15 Uhr, ich hatte noch Unterricht am Felix-Klein-Gymnasium… ich bin zu spät dran!
Ich parke unüberlegt und in Eile fast vor dem Feuerwehrtor (natürlich werde ich später dafür noch von der Feuerwehrfrau gerügt!). Schnell die Stufen hinauf. Ich springe in den Raum, erstarre, sehe mich um: Alle sind schon da!
Die Kaffeetafel ist liebevoll gedeckt – Kerzenlichter brennen, es gibt selbstgebackenen Kuchen und Kaffee.

Versammelt sitzen über zwanzig Ballenhäuser und Ex-Ballenhäuser, neben dem Kaffeegedeck liegen Liederhefte bereit. Denn das ist das Thema heute und an allen anderen Kaffeenachmittagen an jedem 3. Donnerstag im Monat: es wird begrüßt, erzählt, gratuliert, erzählt, ….und: es wird gesungen! Herr Beuermann greift zur Mundharmonika. „ eins, zwei, drei, vier“, zählt er vor: und so singen wir Geburtstagsständchen, die sich das Geburtstagskind selbst wünschen kann, singen Wanderlieder, singen Heimatlieder. Ich kenne sie alle. Darüber bin ich froh, denn in dieser Experten-Sing-Runde möchte ich mich nicht gern blamieren! Frau Karin Schlie denkt an alles und an jeden, sie ist es, die die Fäden in der Hand hält! Seit 2 Jahren hat sie den ehemaligen „Rote-Kreuz-Nachmittag“ in Eigenregie weitergeführt. Auch die Ausfahrten werden von ihr organisiert. So fahren demnächst 38 Ballenhäuser nach Holzminden ins Rübezahlkaffee und zum Abendbrot nach Oedelsheim. Viel Arbeit im Detail steckt in der Vorbereitung dieser Nachmittage und der Ausfahrten. Jeder, der so etwas schon einmal gemacht hat, weiß das. Und diese Arbeit geschieht freiwillig. Als Ehrenamt!
Was wäre das Leben in Dörfern und in Gemeinden ohne die Menschen, die ein Ehrenamt wahrnehmen, denke ich!?
Ein besonderer, herzlicher Dank geht an Frau Schlie und an alle Mitbäcker und Mithelfer dieses Nachmittags, den es ohne sie nicht geben würde!
Karin Wette

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Europaparty 10.05.2014 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1836 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1836#comments Wed, 14 May 2014 20:55:50 +0000 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1836 EDSC04016 (1)DSC04018 (1)in paar Impressionen von unserer Europaparty…

Großer Dank geht an alle Helfer, die sich wunderbar und engagiert um die Organisation der Party gekümmert haben, an die Band “Brand new key”, die auch freitag um 20.15 Uhr im Apex zu hören ist, an Viola von Cramon, die uns in ihrer mitreißenden Art von ihrem tollen Wahlkampf in Duderstadt, aber auch von den Strukturen dort, die nicht so leicht aufzulösen sind, erzählt hat und uns zudem einen guten Überblick über die traurige und bedrückende Lage der Krise in der Ukraine verschafft hat, an alle die das Buffet mit Köstlichkeiten bereichert haben, und vor allen Dingen an alle Mitfeiernden, die durchweg eine angeregte, aber auch gelöste Stimmung verbreitet haben. Stefan Heinemann, Du hast wieder super Musik aufgelegt. Macht immer Spaß zu tanzen, wenn Du auflegst DSC04023 (1)DSC04021 (1)DSC04024 (1) DSC04027 (1)

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Gespräche mit Vertretern der Gemeindefeuerwehr 06.05.2014 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1795 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1795#comments Wed, 14 May 2014 10:46:45 +0000 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1795 DSC_0353 DSC_0354 (1)Letzte Woche habe ich interessante Gespräche mit den Vertretern der Gemeindefeuerwehr geführt. Wir haben uns über viele verschiedene Themen ausgetauscht, u.a. Spezialisierung der einzelnen Stützpunkte, Stärkung ser Ehrenämter und der Jugendarbeit, Gebührenberechnungen der kostenpflichtigen Einsätze, Frauen in der Feuerwehr. Gemeindebrandmeister Heiko Boehlken hat mir das Feuerwehrgerätehaus nebst Fahrzeugen gezeigt und erklärt. Vielen Dank dafür!

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Pressemitteilung: Friedrichs verrennt sich in Ausflüchte http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1790 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1790#comments Tue, 13 May 2014 15:26:59 +0000 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1790 Worum geht es eigentlich?

„Eine dienstliche eMailadresse auf privater Wahlwerbung macht die Vermengung dienstlicher und privater Informationswege deutlich und ist untersagt!“ so Ute Haferburg, stellvertretende Vorsitzende der Friedländer Grünen. „Und hierum geht es, denn in Friedland wird eine wichtige demokratische Spielregel des Wahlkampfes sichtbar nicht berücksichtigt. Die Behauptung des Bürgermeisters Friedrichs, seine Flyer seien durch den Gemeindewahlleiter „genehmigt“ und damit die eMail-Adresse buergermeister@friedland.de korrekt aufgenommen, weisen wir zurück“, ergänzt Bernd Tapken vom grünen Friedländer Ortsverein.

Damit verwischt der Kandidat Andreas Friedrichs seine Verantwortung und die seiner Partei, der SPD, die den Flyer herausgegeben haben. Der Amtsinhaber sollte nach mehr als 13 Jahren Verwaltungserfahrung einige Dinge gelernt haben, wozu die strikte Trennung von Bürgermeisterangelegenheiten und Privatangelegenheiten gehören.

Wenn Herr Friedrichs als Chef solche grundlegenden demokratischen Spielregeln nicht einhält, ist er verantwortlich und nicht seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Brief des Landrats Reuter, in dem dieses Verhalten aus Sicht der Kommunalaufsicht ebenfalls deutlich gerügt wurde, ist unter diesem Link für jedermann nachzulesen.

 

Im Übrigen steht bei dieser Wahl die politische Persönlichkeit Friedrichs zur Wieder- oder auch zur Abwahl an. Seine Familie steht nicht zur Wahl. Von Seiten seiner grünen Mitbewerberin Karin Wette oder des grünen Ortsverbandes gibt es hierzu deshalb überhaupt keine Aussage, schon gar keine aggressive oder schmutzige. „Sauber wäre es dagegen eher, wenn der Bürgermeister sein Amt während des Wahlkampfes ruhen lassen würde und seine Mitarbeiter nicht für seinen Wahlkampf in Haftung nehmen würde!“, so  Tapken. „Dies wird von anderen Bürgermeisterkandidaten auch so gehandhabt und gehört zum fairen Wahlkampf dazu.“

 

Es steht dagegen zur Debatte, wie Herr Friedrichs sich inhaltlich in den letzten Jahren bei vielen politischen Brennpunkt-Themen verhalten hat:

Magna Park, Asphaltmischwerk bei Klein Schneen, Altersheim Groß Schneen, Verzögerungen beim Bau des Feuerwehrhauses in Friedland, das Kanalisations- und Schmutzwasserdesaster in Groß Schneen, die Blockade von ehrenamtlichen Initiativen wie beim Thema „Dorfzentrum Niedernjesa“ sind nur einige Stichworte aus dem politischen Tadelbuch des Bürgermeisters, in denen demokratische Formen übergangen wurden.

„Friedland braucht den Wechsel, das ist unverkennbar“, so die Bürgermeisterkandidatin Karin Wette. „Es muss dringend für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung gesorgt werden, so kann es auf keinen Fall bleiben. Friedland braucht neue, zukunftsfähige Konzepte, die sich an ökologischen Prinzipien orientieren und die nachhaltig sind. Das wird in meinem Programm  eindeutig klar.“

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Irgendwo zwischen Bullerbü und Villa Kunterbunt… http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1803 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1803#comments Mon, 12 May 2014 11:02:47 +0000 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1803 …liegt das Reiterparadies in Deiderode. Als ich das Gelände betrete, fühle ich mich sofort an diese beiden Orte meiner Lieblings-Kinderbücher erinnert. Es fallen die vielen Farben auf, mit denen Pferdeboxen, Geländer und Bauwägen gestrichen sind. Kinder- und Elternhände waren das, das sehe ich sofort und freue mich darüber. Über einen gepflasterten Hof gelange ich in die Nähe der kleinen Reithalle, die vom Nachbarn gemietet ist. Noch zwei Schritte weiter und ich bleibe überrascht stehen: ich staune über den zauberhaften Blick über das Leinetal, der bis nach Göttingen reicht! Rechts und links verteilt kann ich Schaukeln und Baumstämme als gemütliche Sitzgelegenheiten ausmachen, möchte mich am liebsten gleich hineinsetzen. Etwas talwärts der neu entstandene Reitplatz. Es ist wirklich ein wenig paradiesisch hier!
Vor mir ein kleiner Berg mit Schlafsäcken und Gepäck. Es war Feriencamp für die Reiterkinder. Und das heißt: alle blieben über Nacht!
Jetzt höre ich es trappeln, eine kleine Reiterherde nährt sich nach einem Ausritt dem Hof. Ich sehe, dass alle glücklich und erschöpft auf ihren Tieren sitzen, absitzen, absatteln, und nun geht es nochmal richtig los: die Pferde werden geputzt, in eine Decke gewickelt, versorgt. Der Hof wird gefegt und aufgeräumt.

Und in der Mitte des Geschehens steht die Chefin Frau Mücke und achtet sorgfältig, freundlich und dabei auch ein wenig streng darauf, dass sich niemand verdrückt.
Ich ahne, was für eine tolle Arbeit hier geleistet wird. Ich höre, dass es viele Liebhaber dieses Reiterparadieses gibt. Und nicht nur die Kinder in der Kinderzeit finden hier ein zweites Zuhause. Weit über ihre Kinder- und Jugendzeit halten die Reiter hierher Kontakt: ein zweites zuhause läßt man nicht einfach so hinter sich, wie ein zu klein gewordener Mantel.

Schade nur, dass diese Arbeit so spärlich vergütet wird. Es wird Zeit, dass hier nach zusätzlichen finanziellen Möglichkeiten gesucht wird.

Demnächst tagt der Sozialausschuss hier. Da wird er sich überzeugen können, dass es richtig war, den Bau des Reitplatzes zu genehmigen. Und er wird hoffentlich fantasievoll nach weiteren Möglichkeiten suchen, dieses Reiterparadies zu unterstützen. Und Möglichkeiten finden!

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Der Landrat stellt fest: Die Neutralität des Bürgermeisters muss auch im Wahlkampf gewahrt bleiben! http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1776 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1776#comments Fri, 09 May 2014 11:46:45 +0000 http://suedniedersachsen-gruen.de/?p=1776 Landrat Bernhard Reuter  wurden verschiedene Eingaben vorgelegt, in denen thematisiert wurde, dass in einem Wahlkampfflyer die dienstliche E-Mail-Adresse angeben und damit dienstliche und private Daten vermischt wurden. 

Seine Prüfung hat ergeben, “dass Bedenken gegen die Verwendung der dienstlichen E-MailAdresse in Wahlkampfflyern bestehen”. Er bittet “dafür Sorge zu tragen, dass
die E-Mail-Adresse ab sofort im Wahlkampf nicht weiter verwendet wird
und, dass keine weiteren Wahlflyer unter Verwendung der dienstlichen EMail-Adresse verteilt werden. ”

Lesen Sie den Brief, der auch an die Beschwerdeführer weitergeleitet wurde, hier als PDF-Dokument.

 

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