Neuer Verlust für Friedland: Weggang der Gleichstellungsbeauftragten Frau Riedel-Elsner

Die langjährige Gleichstellungsbeauftragte Frau Riedel-Elsner wird Friedland beruflich verlassen!

 

Karin Wette

Karin Wette

Frau Riedel-Elsner war seit mehr als 10  Jahren sehr engagiert für die Gemeinde tätig. Sie legte ihr besonderes Augenmerk auf Bereiche in der Gemeinde, die sonst auch von Ratsleuten zu wenig wahrgenommen worden wären. So unterstützte sie Arbeitskreise, so koordinierte sie sehr kompetent und nachhaltig die Arbeit des Mehrgenerationenhauses in Groß Schneen. Nicht zuletzt beriet und förderte Riedel-Elsner benachteiligte Frauen in der Gemeinde. Zudem arbeitete sie als  Gleichstellungsbeauftragte im Landesnetzwerk der Gleichstellungsbeauftragten mit. Besonders schade ist es, dass ehrenamtlich Tätige ihre Ansprechpartnerin verlieren.Auch dadurch hinterlässt Frau Riedel-Elsner in der Gemeinde Friedland eine große Lücke.

Eine Ihrer jüngsten Aufgaben bestand darin, den Gleichstellungsbericht im Rat der Gemeinde Friedland vorzustellen und sie hat  einen Gleichstellungsplan für die Verwaltung vorbereitet.

Kein Geheimnis ist, das sie sich u.a. bei personellen Fragen vom BM Andreas Friedrichs häufig in ihrer Funktion nicht genügend eingebunden sah. In der letzten Ratssitzung wurde dies öffentlich thematisiert. „Ich bin mehr als erstaunt, wie wenig diese Arbeit anerkannt wurde”, so die Bürgermeisterkandidatin Karin Wette.

„Nicht nur der Ortsverband und die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen bedauern den personellen Aderlass im Rathaus, besonders die Friedländer Frauen werden diesen Verlust noch bedauern!“, glaubt die grüne Fraktionsvorsitzende Ute Haferburg.

 

Friedland braucht den politischen Wechsel!

Karin Wette steht für eine Politik der Transparenz und Bürgerbeteiligung:

Updated: 3. April 2014 — 14:02
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