Karin Wette: Das Gesamtprogramm

Friedland attraktiver machen:

Karin Wette - Gemeinde Friedland

 

 

 

 

 

  • Ich möchte in der Gemeinde für einen kooperativen und wenig hierarchischen Führungsstil sorgen, der Entscheidungen transparent und nachvollziehbar macht

 

Was heißt das konkret?

Die Gemeindeverwaltung ist der zentrale Ort für die Umsetzung aller politischen Entscheidungen. Die/der Bürgermeister/in kann wie Fraktionen und Ratsmitglieder neue Entscheidungsprozesse durch Anträge und Vorlagen beginnen. Der Leitungsstil des/der Bürgermeister/in der Verwaltung entscheidet aber darüber, ob Kompetenzen der MitarbeiterInnen gewürdigt und gefördert werden. Der offene und wohlwollende Umgang mit ihnen ermöglicht transparente Entscheidungen, die dann auch von den Einwohner/innen verstanden werden können.

Der positive und über die eigene Fraktion hinausreichende Diskussionsprozess in den Gremien und im Rat fördert sachgerechte Entscheidungen und, wenn nötig, Kurskorrekturen.

 

Wie soll das klappen?
Ein kooperativer Stil der Verwaltungsleitung und eine ergebnisoffene Diskussion im Vorfeld prägen langfristig die Qualität der Arbeit. Im Alleingang getroffene Entscheidungen sind selten die besten, da ihnen die Sicht auf die Vielfalt der Aspekte fehlt. Dies gilt insbesondere für die Zusammenarbeit mit dem Rat, der als ehrenamtliches Gremium ernst genommen werden muss, auch wenn die politischen Vorstellungen auseinander liegen. Hier gilt es, den fraktionsübergreifenden Blick zu bewahren und auch in einem inhaltlichen Konflikt integrativ und zusammenführend zu arbeiten. Dies gilt auch für die Zusammenarbeit mit den Ortsräten, Ausschüssen und dem Rat.
Passend zu den erarbeiteten politischen Zielen muss in der Verwaltung ein Personalentwicklungskonzept erarbeitet werden. Auf dieser Grundlage können dann Potenziale der MitarbeiterInnen (von Frauen in gleicher Weise wie von Männern) wahrgenommen und bei der Aufgabenverteilung berücksichtigt werden. Daraus folgt dann auch ein Fortbildungskonzept, bei dem die Kompetenzen der MitarbeiterInnen stets in den Bereichen aktualisiert werden, die gegenwärtig und in der Zukunft in der Verwaltung wichtig sind. Die Verwaltung dient den Anliegen der Gemeinde, wie sie vom Rat vorgegeben werden.

 

„Friedland braucht den Wechsel.“
Karin Wette steht für mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz

 

 

 

  • Ich möchte, dass BewohnerInnen in allen Ortschaften die wichtigsten Wege vor Ort erledigen können und gleichzeitig mobil bleiben!

 

Was heißt das konkret?

  • Es muss auch in Zukunft möglich sein, die wichtigsten Gänge im Ort zu erledigen. Geld/Post/Anträge an die Gemeinde, wie z.B. das Beantragen eines Reisepasses o.ä. gehören dazu, ebenso eine Einkaufsmöglichkeit für Grundnahrungsmittel.

  • Steigende Preise für Mobilität, eingeschränkte Mobilität bei älteren Menschen oder bei Familien mit nur einem Auto machen das notwendig!

  • Mobilität ist Lebensqualität und muss allen EinwohnerInnen ermöglicht werden!

 

Wie soll das klappen?
Je nach Ortschaft muss mit den politisch Verantwortlichen und den ehrenamtlich Interessierten neu für den Ort überlegt werden, wie das gelingen kann: hier sind grundsätzlich mehrere Möglichkeiten zu prüfen. Es könnten  kleine Dorfzentren gebildet werden. Es könnte auch mobile (also die Orte aufsuchende) Verwaltungsstellen geben, die in- und außerhalb der normalen Tageszeiten geöffnet sind. So können sowohl Berufstätige und auch Nicht-Berufstätige das Angebot nutzen. Es gibt hierfür schon Modelle in Deutschland. Hier gilt es, aus den Wegen und möglichen Fehlern der anderen zu lernen und Projekte so anzupassen, dass sie auch für Orte in Friedland gelingen können. Unabhängig davon könnte die ältere Generation den Umgang mit neuen Medien Schritt für Schritt erlernen, damit auch sie Bestellungen digital machen kann, um den Lebensbedarf für die Grundversorgung zu decken.
Der öffentliche Personennahverkehr soll ausgebaut werden. Die  schon bestehenden Anrufsammeltaxis müssen bekannter gemacht werden, die AST- und Busverbindungen nach Friedland und nach Göttingen sowie an den Fernverkehr müssen sich mehr an den Bedürfnissen der den Bus nutzenden EinwohnerInnen ausrichten. Das ist für den Ausbildungs- und Berufsverkehr sehr wichtig und muss auch als Standortvorteil verstanden werden.

 

 „Friedland braucht den Wechsel.“

Karin Wette steht für mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz

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  • Ich möchte Friedland ökologisch verträglich als Region stärken: touristisch + wirtschaftlich!

 

Was heißt das konkret?

  • Touristisch:

Der Leineradweg und das Museum in Friedland, die KZ-Gedenk-stätte Mittelbau-Dora (Nordhausen) und das Grenzlandmuseum Teistungen bieten eine sehr gute Plattform, regionale Geschichte konkret und vor Ort erlebbar zu machen. Landschaftlich reizvoll eingebettet in das Leinetal ist diese Region dadurch hervorragend für den Ausbau des sanften Tourismus geeignet. Bundesweit bekannt ist die Handweberei Besenhausen.  Die Allee der Bäume des Jahres, die mittlerweile 27 Bäume umfasst, könnte z.B. ein zusätzliches Ausflugsziel für (Rad-) Reisende sein.

  • Wirtschaftlich:

Über diesen touristischen Weg können zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Denn Friedland braucht hierfür eine Infrastruktur, die interessierte Gäste zusätzlich betreut, Schlafplätze könnten angeboten werden, man könnte über die Winter und Sommerzeit ein breites Freizeitprogramm anbieten. Neu bedacht werden muss  auch die Nutzung eventueller Gewerbeflächen. Eine Erschließung und Vermarktung soll ökologischen Kriterien entsprechen und dadurch nachhaltig stattfinden, ohne dass die BewohnerInnen vor Ort darunter leiden müssen.

 

Wie kann das gelingen?
Diese Vorhaben können nur im engen Gespräch mit den einzelnen Ortsräten weiter ausgebaut werden. Die Kompetenzen vor Ort sind wertvoll und dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Dafür möchte ich offensiv werben. Wenn die Attraktivität von Friedland auch in diesem Zusammenhang weiter bekannt wird,  wird das zu besseren Besucherzahlen auf verschiedenen Ebenen führen und der Gemeinde Einnahmen verschaffen. Eine Werbung für ein solches  Angebot in und um Friedland über das Internet halte ich für unverzichtbar. Es gibt viele Ressourcen innerhalb der Gemeinde, die ich hierbei wahrnehmen und fördern möchte. Touristische Initiativen sollten weiterentwickelt und programmatisch verankert werden.
Es gilt auch, weiterhin Fördergelder einzuwerben, die den Ausbau auf verschiedenen Ebenen ermöglichen, ohne die Gemeinde finanziell über das Maß zu belasten. Es sollte ein Konzept für die Erschließung und Nutzung von Flächen im interkommunalen Gewerbegebiet geben. Das interkommunale Gewerbegebiet sollte nach folgenden Kriterien vergeben werden: Betriebe mit Arbeits- und Ausbildungsplatzpotenzial genießen Priorität und ökologisch produzierende Betriebe werden bevorzugt angesiedelt.

 

„Friedland braucht den Wechsel.“
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  • Ich möchte solide haushalten

 

Was heißt das konkret?

  • Nicht mehr Geld ausgeben, als da ist!

  • Nichts versprechen, was ich nicht halten kann.

Wie soll das klappen?
Nicht jedes Projekt, für das Fördermittel eingeworben werden können, ist für die Gemeinde sinnvoll. Die gemeindliche finanzielle Projektbeteiligung ist sorgfältig zu prüfen. Denn trotz Landesförderung sind solche Projekte nicht ohne Kosten für die Gemeinde. Mein Schwerpunkt wird in dem Ausbau sozialer Projekte liegen. Es ist zu prüfen, welche sozialen Bereiche (Kindergärten, schulische Angebote, Betreuungsangebote von und für ältere Menschen) vordringlich Mittel benötigen. Diese  Mittel müssen dann genau dafür vorhanden sein und zur Verfügung gestellt werden. Sparpotenziale hierfür sehe ich in den Bereichen der Planung von Neubaugebieten.

 

„Friedland braucht den Wechsel.“
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  • Ich möchte die Mobilität in und zwischen den Dörfern verbessern und die Orte vor den Folgen der Autobahn schützen

 

Was heißt das konkret?

  • Lärmschutz, wo nötig, wenn möglich!

  • Der geplante Parkplatz an der Autobahn darf nicht bei Elkershausen gebaut werden! Hierfür ist das Land Niedersachen zuständig und es muss weiterhin nachdrücklich auf die unzumutbare Belastung für die ElkershäuserInnen hingewiesen werden.

  • Es muss eine regionale Verkehrsplanung geben, bei der ökologische Aspekte eine wichtige Rolle spielen. Auch Radwege sind hierbei sehr wichtig!

  • Es sollten Mitfahrgelegenheiten aus und zwischen  den Dörfern organisiert werden, damit auch Menschen ohne Auto mobil bleiben können. Alle Verkehrsträger miteinander zu vernetzen, ist die Zukunft des ländlichen Verkehrsraumes!

 

Wie soll das klappen?
Es gibt heute schon Internetplattformen, mit Hilfe derer sich EinwohnerInnen  miteinander vernetzen und gemeinsame Fahrten organisieren. Solche Vorbilder gilt es, zu sichten und sie an die hiesigen Bedürfnisse anzupassen. Die ältere Generation benötigt hierfür Kompetenzen, die sie erlernen kann. Für ein solches Projekt soll die Gemeinde  die Unterstützung Ehrenamtlicher sowie der politisch Verantwortlichen vor Ort gewinnen.
Wir haben Beispiele im Landkreis, wie z.B. in Jühnde E-Mobilität neu organisiert wird, von solchen Beispielen lässt sich lernen.

 

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  • Ich möchte das Angebot für Jugendliche erweitern, dafür sorgen, dass sie in der Gemeinde bleiben wollen

 

Was heißt das konkret?

  • Jedes Dorf/jede Gemeinde braucht Orte und Angebote, bei denen sich Kinder und Jugendliche treffen können. Jugendräume müssen zur Verfügung stehen, dieses Angebot sollte professionell und ehrenamtlich unterstützt, zunehmend aber von Jugendlichen eigenverantwortlich gestaltet werden.

  • Für eine Teilhabe am politischen, kulturellen und beruflichen Leben ist der Zugang zum Internet unverzichtbar. Der Zugang muss daher allen in bester Qualität zu Verfügung stehen.

  • Mobilität ist für Jugendliche und junge Erwachsene unverzichtbar. Ich setze mich dafür ein, dass die jetzigen Angebote verbessert werden. Auch Jugendlichen, denen das Geld für ein eigenes Auto fehlt, soll der Weg in die Nachbargemeinde oder den nächsten Ort ermöglicht werden.

 

Wie soll das klappen?
Die entsprechende digitale Versorgung durch Breitbandnetze ist im Aufbau und muss langfristig für alle Ortschaften fertig gestellt werden. Das Jugendbüro könnte dabei helfen, neben den sozialen Kompetenzen auch die digitalen Möglichkeiten verantwortlich zu nutzen. Weitere Ideen: siehe Abschnitte ‚Mobilität’ und Wirtschaftlicher/touristischer Ausbau’.

 

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  • Ich möchte dafür sorgen, dass weiterhin Familien nach Friedland ziehen und alle Generationen sich hier wohlfühlen.

 

Was heißt das konkret?

  • Berufstätige Eltern benötigen ein verlässliches Betreuungsangebot, damit sie ihre Kinder gut versorgt wissen und sie in Ruhe ihrer Ausbildung oder Berufstätigkeit nachgehen können, hierzu gehören qualifizierte und verlässliche Betreuungsangebote für Kinder mit großen und flexiblen Zeitfenstern.

  • Familien, die ältere Angehörige betreuen, sollten Möglichkeiten haben, die Verantwortung zeitlich begrenzt an unterstützende HelferInnen oder Tagespflegeeinrichtungen abzugeben. Dies soll ihrer Gesundheitsvorsorge dienen und kommt langfristig allen zugute.

  • Familien, die nach Friedland ziehen wollen, benötigen gute Wohnmöglichkeiten, es muss für bezahlbaren Wohnraum, auch zur Miete, gesorgt werden.

  • Familien, die in Friedland leben, brauchen eine gute Infrastruktur auf allen Ebenen. Daher muss das schulische Angebot vielfältig und qualitativ überzeugend sein. Es sollte die Möglichkeit geben, alle Schulabschlüsse vor Ort oder in der näheren Umgebung zu erwerben.

  • Langfristig können Familienzentren geschaffen werden, die als ganztägig geöffnete Institutionen alters- und generations-übergreifend Begegnungsräume in den Ortschaften zur Verfügung stellen.

 

Wie kann das gelingen?
Das bestehende Angebot durch die NENA sollte in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen gestützt und erweitert werden! Ehrenamtliche Arbeit braucht in der Gemeinde verlässliche Ansprechpartner, die umsichtig koordinieren und gesprächsbereit sind, wo nötig. Es braucht Ansprechpartner/Koordinatoren innerhalb der Verwaltung, die unterschiedliche Initiativen bekannt machen und soziale Ressourcen außerhalb der Verwaltung erschließen und nutzen. Sie sollten den Überblick über alle Initiativen haben und diese zeitlich und verwaltungs-technisch und personell zuverlässig unterstützen.
Gebäude, die durch Schließungen frei stehen, können neu genutzt werden. So würde eine ambulante Tagespflege in einem von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Gebäude Menschen entlasten, die ihre Angehörigen zuhause betreuen. Dies kann regelmäßig und in einem festen zeitlichen Rahmen geschehen, damit die Betreuungspersonen auch für den eigenen Haushalt und die eigene Gesundheit sorgen können.
Statt neue Ackerflächen zu verbauen, sollen der Rat und die Verwaltung bestehende Leerstände innerhalb der Ortschaften kennen. Die Bürgermeisterin/der Bürgermeister soll in einer Diskussion mit Eigentümern und dem Rat neu überlegen, wie daraus bezahlbarer Wohnraum entstehen kann und was Verwaltung und Rat dazu tun können. Statt Geld nur in den Ausbau vorhandener Sporthäuser (u.ä.) zu investieren, ist daran zu denken, dass mit Hilfe von Bund und Land auch der soziale Wohnungsbau wieder stärker gefördert werden muss.
Das schulische Angebot sollte Abschlüsse in allen Bereichen vorsehen, damit die Schüler und Schülerinnen kurze Anfahrtswege haben und sie damit durch ihre stabilen sozialen Bezüge Verlässlichkeit erfahren. Die Friedrich-Gauß-Oberschule mit einer engagierten Schulleitung und einem motivierten Kollegium bietet für den weiteren Ausbau unterschiedlicher Abschlüsse eine hervorragende Ausgangsbasis.
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  • Ich möchte das Ehrenamt stärken und fördern

 

Was heißt das konkret?

  • Es muss in der Gemeinde feste AnsprechpartnerInnen für ehrenamtliche MitarbeiterInnen geben

  • Der Bürgermeister/die Bürgermeisterin von Friedland darf in Ehrenamtlichen keine Konkurrenz sehen. Sie müssen aktiv  unterstützt und öffentlich gewürdigt werden.

  • Finanziell und logistisch müssen für ehrenamtlich Tätige Ressourcen zur Verfügung stehen

 

Wie kann das gelingen?
Für ehrenamtliche BürgerInnen der Gemeinde ist transparent, welche/r MitarbeiterIn in der Gemeinde  AnsprechpartnerIn für ihr Anliegen ist. Dies wird in den Stundenzuweisungen für die MitarbeiterInnen entsprechend berücksichtigt und vom Rat öffentlich diskutiert und genehmigt. Der Bürgermeister/die Bürgermeisterin findet gesellschaftliche Formen, in denen ehrenamtliche Tätigkeiten auch öffentlich gewürdigt werden. Sie/er steht in Bürgersprechstunden ehrenamtlichen MitarbeiterInnen regelmäßig zum Gespräch und zur Unterstützung zur Verfügung. Es werden unbürokratische Lösungen für Probleme gefunden, die zeitnah umgesetzt werden.
„Friedland braucht den Wechsel.“
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  • Ich möchte die Energiewende in Friedland gestalten

 

Was heißt das konkret?

Die Abhängigkeit von nicht erneuerbaren Energien muss ersetzt werden durch weitest gehende Unabhängigkeit. Erneuerbare Energien wie Wind und Solarkraft sind zu fördern. Bereits jetzt trägt die vorhandene Produktion von Strom aus Wind, Photovoltaik- und Biogasanlagen, z.B. in Reiffenhausen, zu mindestens 40% des Friedländer Stromverbrauchs bei. Es bleibt noch viel bei der Energieeffizienz, z.B. bei der Dämmung von Gebäuden, der Erzeugung von Heizungsenergie sowie der Nutzung von BHKW (Kraft-Wärme-Kopplung) zu tun.

 

Wie kann das gelingen?
Dies kann natürlich nur durch frühe Bürgerbeteiligung und die Unterstützung von Bürgerenergiegesellschaften geschehen.
Wer beobachtend durch Friedland geht, sieht, dass die FriedländerInnen schon gegenwärtig bereit sind, Photovoltaik, weitere Solaranlagen, Holzhackschnitzel und Biogas zu nutzen. Das Bewusstsein, selbst zu investieren, ist schon da. Aber wir müssen unsere Anstrengungen auch als Gemeinde bei eigenen Gebäuden noch vergrößern und eine wesentliche Rolle kommt der zukünftigen Bürgermeisterin dabei zu.

 

 

 „Friedland braucht den Wechsel.“
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  • Ich möchte Friedland als europäisch bewusste Gemeinde gestalten und seine Partnerschaften weiter entwickeln

Was heißt das konkret?

Europa und europäische Programme sind schon heute ein wichtiger Aktiv-Posten im Budget der Gemeinde: Das Schwimmbad  in Reiffenhausen wurde aus dem europäischen LEADER-Programm gefördert, die Gründung der Handweberei, damals in Reckers-hausen, wurde aus dem Europäischen Sozialfond (ESF) über ein Landesprogramm für soziale Betriebe gefördert. Im Bereich der privaten Landwirtschaft kommen auch europäische Mittel zur Anwendung.

Darüber hinaus gibt es in Friedland gemeindliche Partnerschaften mit Houdan in Frankreich, mit den verschiedenen Friedlands in Mecklenburg, Brandenburg, Tschechien, Polen und Russland.

Wie kann das gelingen?
Die Gemeinde  soll den privaten Austausch zwischen Personen und Familien im Rahmen der Partnerschaften fördern und ausbauen. Die Möglichkeiten  für Ausbildungen und Praktika können auch stärker bewusst gemacht werden. Natürlich sollte das Bürgermeisteramt diese Aktivitäten der ehrenamtlich tätigen Bürger auf allen Ebenen wertschätzen, unterstützen und fördern.

 

„Friedland braucht den Wechsel.“
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