Friedland attraktiver machen:

Karin Wette - Gemeinde Friedland

“Ich möchte Friedland ökologisch verträglich als Region stärken: touristisch + wirtschaftlich!”

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Was heißt das konkret?

  • Touristisch:

Der Leineradweg und das Museum in Friedland, die KZ-Gedenk-stätte Mittelbau-Dora (Nordhausen) und das Grenzlandmuseum Teistungen bieten eine sehr gute Plattform, regionale Geschichte konkret und vor Ort erlebbar zu machen. Landschaftlich reizvoll eingebettet in das Leinetal ist diese Region dadurch hervorragend für den Ausbau des sanften Tourismus geeignet. Bundesweit bekannt ist die Handweberei Besenhausen.  Die Allee der Bäume des Jahres, die mittlerweile 27 Bäume umfasst, könnte z.B. ein zusätzliches Ausflugsziel für (Rad-) Reisende sein.

  • Wirtschaftlich:

Über diesen touristischen Weg können zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Denn Friedland braucht hierfür eine Infrastruktur, die interessierte Gäste zusätzlich betreut, Schlafplätze könnten angeboten werden, man könnte über die Winter und Sommerzeit ein breites Freizeitprogramm anbieten. Neu bedacht werden muss  auch die Nutzung eventueller Gewerbeflächen. Eine Erschließung und Vermarktung soll ökologischen Kriterien entsprechen und dadurch nachhaltig stattfinden, ohne dass die BewohnerInnen vor Ort darunter leiden müssen.

 

Wie kann das gelingen?
Diese Vorhaben können nur im engen Gespräch mit den einzelnen Ortsräten weiter ausgebaut werden. Die Kompetenzen vor Ort sind wertvoll und dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Dafür möchte ich offensiv werben. Wenn die Attraktivität von Friedland auch in diesem Zusammenhang weiter bekannt wird,  wird das zu besseren Besucherzahlen auf verschiedenen Ebenen führen und der Gemeinde Einnahmen verschaffen. Eine Werbung für ein solches  Angebot in und um Friedland über das Internet halte ich für unverzichtbar. Es gibt viele Ressourcen innerhalb der Gemeinde, die ich hierbei wahrnehmen und fördern möchte. Touristische Initiativen sollten weiterentwickelt und programmatisch verankert werden.
Es gilt auch, weiterhin Fördergelder einzuwerben, die den Ausbau auf verschiedenen Ebenen ermöglichen, ohne die Gemeinde finanziell über das Maß zu belasten. Es sollte ein Konzept für die Erschließung und Nutzung von Flächen im interkommunalen Gewerbegebiet geben. Das interkommunale Gewerbegebiet sollte nach folgenden Kriterien vergeben werden: Betriebe mit Arbeits- und Ausbildungsplatzpotenzial genießen Priorität und ökologisch produzierende Betriebe werden bevorzugt angesiedelt.

 

„Friedland braucht den Wechsel.“
Karin Wette steht für mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz

 

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