Friedland attraktiver machen:

Karin Wette - Gemeinde FriedlandIch möchte dafür sorgen, dass weiterhin Familien nach Friedland ziehen und alle Generationen sich hier wohlfühlen!”

 

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Was heißt das konkret?

  • Berufstätige Eltern benötigen ein verlässliches Betreuungsangebot, damit sie ihre Kinder gut versorgt wissen und sie in Ruhe ihrer Ausbildung oder Berufstätigkeit nachgehen können, hierzu gehören qualifizierte und verlässliche Betreuungsangebote für Kinder mit großen und flexiblen Zeitfenstern.

  • Familien, die ältere Angehörige betreuen, sollten Möglichkeiten haben, die Verantwortung zeitlich begrenzt an unterstützende HelferInnen oder Tagespflegeeinrichtungen abzugeben. Dies soll ihrer Gesundheitsvorsorge dienen und kommt langfristig allen zugute.

  • Familien, die nach Friedland ziehen wollen, benötigen gute Wohnmöglichkeiten, es muss für bezahlbaren Wohnraum, auch zur Miete, gesorgt werden.

  • Familien, die in Friedland leben, brauchen eine gute Infrastruktur auf allen Ebenen. Daher muss das schulische Angebot vielfältig und qualitativ überzeugend sein. Es sollte die Möglichkeit geben, alle Schulabschlüsse vor Ort oder in der näheren Umgebung zu erwerben

  • Langfristig können Familienzentren geschaffen werden, die als ganztägig geöffnete Institutionen alters- und generations-übergreifend Begegnungsräume in den Ortschaften zur Verfügung stellen

Das bestehende Angebot durch die NENA sollte in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen gestützt und erweitert werden! Ehrenamtliche Arbeit braucht in der Gemeinde verlässliche Ansprechpartner, die umsichtig koordinieren und gesprächsbereit sind, wo nötig. Es braucht Ansprechpartner/Koordinatoren innerhalb der Verwaltung, die unterschiedliche Initiativen bekannt machen und soziale Ressourcen außerhalb der Verwaltung erschließen und nutzen. Sie sollten den Überblick über alle Initiativen haben und diese zeitlich und verwaltungs-technisch und personell zuverlässig unterstützen.
Gebäude, die durch Schließungen frei stehen, können neu genutzt werden. So würde eine ambulante Tagespflege in einem von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Gebäude Menschen entlasten, die ihre Angehörigen zuhause betreuen. Dies kann regelmäßig und in einem festen zeitlichen Rahmen geschehen, damit die Betreuungspersonen auch für den eigenen Haushalt und die eigene Gesundheit sorgen können.
Statt neue Ackerflächen zu verbauen, sollen der Rat und die Verwaltung bestehende Leerstände innerhalb der Ortschaften kennen. Die Bürgermeisterin/der Bürgermeister soll in einer Diskussion mit Eigentümern und dem Rat neu überlegen, wie daraus bezahlbarer Wohnraum entstehen kann und was Verwaltung und Rat dazu tun können. Statt Geld nur in den Ausbau vorhandener Sporthäuser (u.ä.) zu investieren, ist daran zu denken, dass mit Hilfe von Bund und Land auch der soziale Wohnungsbau wieder stärker gefördert werden muss.
Das schulische Angebot sollte Abschlüsse in allen Bereichen vorsehen, damit die Schüler und Schülerinnen kurze Anfahrtswege haben und sie damit durch ihre stabilen sozialen Bezüge Verlässlichkeit erfahren. Die Friedrich-Gauß-Oberschule mit einer engagierten Schulleitung und einem motivierten Kollegium bietet für den weiteren Ausbau unterschiedlicher Abschlüsse eine hervorragende Ausgangsbasis.

 

„Friedland braucht den Wechsel.“
Karin Wette steht für mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz

 

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Anika Brüggemann - Karin Wette - Oliver Trisl Frontier Theme