Friedland attraktiver machen:

Karin Wette - Gemeinde Friedland“Ich möchte die Energiewende in Friedland gestalten!”

 

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Was heißt das konkret?

Die Abhängigkeit von nicht erneuerbaren Energien muss ersetzt werden durch weitest gehende Unabhängigkeit. Erneuerbare Energien wie Wind und Solarkraft sind zu fördern. Bereits jetzt trägt die vorhandene Produktion von Strom aus Wind, Photovoltaik- und Biogasanlagen, z.B. in Reiffenhausen, zu mindestens 40% des Friedländer Stromverbrauchs bei. Es bleibt noch viel bei der Energieeffizienz, z.B. bei der Dämmung von Gebäuden, der Erzeugung von Heizungsenergie sowie der Nutzung von BHKW (Kraft-Wärme-Kopplung) zu tun.

 

Wie kann das gelingen?
Dies kann natürlich nur durch frühe Bürgerbeteiligung und die Unterstützung von Bürgerenergiegesellschaften geschehen.
Wer beobachtend durch Friedland geht, sieht, dass die FriedländerInnen schon gegenwärtig bereit sind, Photovoltaik, weitere Solaranlagen, Holzhackschnitzel und Biogas zu nutzen. Das Bewusstsein, selbst zu investieren, ist schon da. Aber wir müssen unsere Anstrengungen auch als Gemeinde bei eigenen Gebäuden noch vergrößern und eine wesentliche Rolle kommt der zukünftigen Bürgermeisterin dabei zu.

 

 

 „Friedland braucht den Wechsel.“
Karin Wette steht für mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz

 

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Anika Brüggemann - Karin Wette - Oliver Trisl Frontier Theme